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Akademie
für Krankenhaus-Management e. V. (AKM), Beckerstraße
7, 85049 Ingolstadt
Fachhochschule
Osnabrück, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften,
Postfach 1940, 49009 Osnabrück
Die Akademie für Krankenhaus-Management
e.V. (AKM) bietet in der Weiterbildungsstätte Osnabrück
in Zusammenarbeit mit der Fakultät Wirtschafts-
und Sozialwissenschaften der Fachhochschule Osnabrück,
Studiengang "Betriebswirtschaft in Einrichtungen
des Gesundheitswesens (BIG) Krankenhausmanagement",
und dem Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands
e. V.
(VKD) den Weiterbildungsstudiengang "Studium zum Krankenhausbetriebswirt
(VKD)" an. Das Studium dauert berufsbegleitend 6
Semester und beinhaltet je 700 Praktikums- und Theoriestunden.
Der
siebte Studienjahrgang beginnt in der Weiterbildungsstätte
Osnabrück im Februar 2005. Der Anmeldeschluss ist
der 31.10.2004.
Universität
Heidelberg Akademie für wissenschaftliche
Weiterbildung, Friedrich-Ebert-Anlage 22-24, 69117
Heidelberg
Seit 1995 bietet die Universität
Heidelberg berufsbegleitende Programme zur wissenschaftlichen
Weiterbildung an, vornehmlich in der Medizin und den Naturwissenschaften,
aber auch zu Themengebieten wie Wirtschaft und Recht oder
Medien und Beratung. Die Akademie für wissenschaftliche
Weiterbildung ist eine Kooperation zwischen der Universität
Heidelberg und der SRH-Hochschulen gGmbH. Im Rahmen dieser
Public-Private-Partnership trägt die Universität
die Verantwortung für die Inhalte, die Akademie für
die Durchführung der Programme. Rechtsträger
ist die SRH-Hochschulen gGmbH.
Verband
der Krankenhausdirektoren Deutschlands e. V. (VKD),
Oranienburger
Straße 17, 10178 Berlin
Der VKD widmet
sich - entsprechend den Bestimmungen seiner Satzung - der
Förderung des Krankenhauswesens. Der VKD will daran
mitwirken, die Voraussetzungen für die erfolgreiche
Arbeit der Krankenhäuser im Gesundheitswesen für
eine effiziente Versorgung der Patienten zu verbessern.
Dies ist ein ständiger und dynamischer Prozess. Dabei
geht es zum einen um die ständige Verbesserung der
Arbeit in den Krankenhäusern, aber im gleichen Maße
auch um die Zusammenarbeit, bis hin zur Vernetzung mit anderen
Bereichen des Gesundheitswesens.
Dieses Ziel
erreicht er insbesondere durch
- Fortbildung
der Mitglieder
- Fort- und Weiterbildung der
Mitarbeiter im Krankenhaus
- Austausch von Erfahrungen
- Stellungnahmen zu Fragen des
Krankenhaus- und Gesundheitswesens
- Erarbeitung und Umsetzung wissenschaftlicher
Erkenntnisse
- Ein spezieller Schwerpunkt liegt
in der Mitwirkung bei den Beratungen zur Krankenhausgesetzgebung
auf Bundes- und Landesebene sowie in der Abgabe von Stellungnahmen
zu sonstigen, für das Krankenhauswesen bedeutenden
Fragen.
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