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Die
Umstrukturierung des Gesundheitswesens zu mehr Markt ist
in vollem Gange. Die Aufwendungen für die stationäre
Versorgung stehen immer mehr im Mittelpunkt der Reformbestrebungen
des Gesetzgebers in Bund und Ländern. Steigende Ökonomisierung,
steigende Differenzierung im Abrechnungsbereich und wachsende
Marketinganforderungen führen zu neuen und vielfältigen
Tätigkeitsfeldern auch in der zweiten Ebene. Deshalb
genügt es heute nicht mehr Krankenhäuser nur zu
verwalten, sie bedürfen der zielorientierten Führung.
Krankenhäuser werden nur dann in der Lage sein, ihre
Aufgaben wirtschaftlich zu erfüllen, wenn sie über
ein qualifiziertes Management verfügen.
Besonders in Häusern mit geringer
Auslastung können Krankenhausbetriebswirte mit praktischer
Erfahrung Sanierungs- und Erweiterungskonzepte entwickeln,
dass neben baulichen, und die Ausstattung betreffende,
Bedingungen auch neue medizinische Leistungen enthält.
So setzen sie als Managementtechnik die Organisationsentwicklung
(OE)
ein, in dem davon ausgegangen wird, dass einschneidende
Veränderungen im Unternehmen nicht allein durch Änderungen
der Aufbau- und Ablauforganisation durchgeführt
werden können. Grundlegende Veränderungen
setzen gleichzeitig die Veränderung von Einstellung
und Verhaltensweisen der Mitarbeiter und hier insbesondere
der Leitenden voraus.
Durch
international agierende Unternehmen und dem unbestritten
guten Ruf des deutschen Gesundheitsmarktes im Ausland gibt
es für Interessierte auch die Möglichkeit, im
Ausland tätig zu sein.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind
außerordentlich gut und wer die Sozialkompetenz mitbringt,
mit den unterschiedlichsten Menschen unterschiedlichster
Herkunft und mit unterschiedlichsten Interessen zusammenarbeiten
zu können, wird hier viele befriedigende Perspektiven
finden.
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